Rote Erde News

08.03.2010 | 2. Liga West
Einen hart umkämpften 9:5-Erfolg fuhren die Zweitliga-Wasserballer des SC Rote Erde am Montag gegen Schlusslicht Blau-Weiß Bochum ein. [mehr…]

07.03.2010 | 2. Liga West
Ihr letztes Zweitligaspiel werden die Hammer Wasserballer nicht so schnell vergessen [mehr…]

04.03.2010 | NRW-Pokal
Ohne Mühe schafften die Wasserballer des SC Rote Erde die erste Runde des NRW-Pokals. [mehr…]

C-Jugend enttäuscht gegen Brambauer

14:8-Sieg nur dank Überzahl

25.02.2010: C-Jugend Einen schwachen Auftritt legten die C-jugendlichen Wasserballer des SC Rote Erde gegen den SV Brambauer hin. Mit 14:8 (2:3,3:5,4:0,5:0) siegte die Mannschaft von Stephan Kersting am Ende deutlich – allerdings nur, weil die nur mit sieben Mann angereisten Gäste schon im dritten Viertel einen ihrer Leistungsträger nach seinem dritten Wasserverweis verloren und den Rest des Spiels in Unterzahl agierten. „Eine enttäuschende Leistung, wir sind mit einem blauen Auge davon

SEIN TEAM ENTTÄUSCHTE: Coach Stephan Kersting
gekommen“, kritisierte Hamms Sportlicher Leiter Hans-Werner Glänzer.

Schon im ersten Viertel präsentierte sich der SV Brambauer als wachere Mannschaft. Die Hammer Nachwuchs-Akteure hingegen leisteten sich grobe Schnitzer in der Abwehr und schafften es auch nicht, ein konzentriertes Angriffsspiel aufzubauen. Die logische Folge: Die zwischenzeitliche Rote Erde Führung, für die der mit sieben Treffern starke Vincent Wiering sowie Marco Steinsiek gesorgt hatten, glichen die Gäste schnell aus und gingen sogar noch im selben Abschnitt mit 3:2 in Führung.

Auch im zweiten Viertel setzte sich die schwache Hammer Leistung fort. Fünfmal traf Brambauer, nur dreimal schafften es die RE-Wasserballer SV-Schlussmann Florian Reinkober zu überwinden – Rote Erde ging mit einem 5:8-Rückstand in die Halbzeitpause. Erst ab dem Zeitpunkt, als Brambauer dauerhaft in Unterzahl spielen musste, bekam die Mannschaft von Trainer Stephan Kersting das Spiel in den Griff. Zweimal Vincent Wiering, Colin Czeloth sowie Linus Theismann trafen für Hamm, während RE-Schlussmann Felix Bartels kein weiteres Tor zuließ. Auch im Schlussabschnitt hielt Bartels seinen Kasten sauber, seine Mannschaft traf fünfmal und fuhr am Ende glücklich einen deutlichen Sieg ein. boh

SC Rote Erde Hamm: Bartels – T. Birk (1), A. Birk, Briehl (2), Glomb, Czeloth (1), Rodewald, Wiering (7), Teerhorst, Müller, Theismann (1), Klammer (1), Steinsiek (1)

Rote Erde schafft Sprung auf Platz drei

Plotnikov-Team schlägt den PSV Duisburg zu Hause mit  17:6

22.02.2020: 2. Liga West Mit nur einem Sieg sind die Wasserballer des SC Rote Erde Hamm vier Plätze in der Tabelle der 2. Liga West hochgeklettert. Mit 17:6 (6:0,5:1,2:4,4:1) siegte die Mannschaft zu Hause gegen den PSV Duisburg und schaffte damit den Sprung auf den dritten Rang – hinter der Bundesliga-Reserve des SV Krefeld 72 und dem SV Brambauer. Von der ersten Minute an, drückten die Hausherren auf das Tempo und überrollten die überforderten Gäste mit schnell vorgetragenen Kontern. Bereits nach dem ersten Viertel lag Hamm mit 6:0 in Führung und gab auch danach weiter Gas. Der zweite Abschnitt ging ebenfalls mit 5:1 klar an Hamm, so dass das Team von Trainer Vadym Plotnikov bereits beim Halbzeitseitenwechsel vorentscheidend mit 9:1 in Führung lag.

Das schien auch die Mannschaft des SC Rote Erde zu realisieren, die im dritten Abschnitt deutlich unkonzentrierter agierte und zu viele Chancen der Gäste zuließ. Diese nutzten die ihnen zugestandenen Freiräume und verkürzten auf 5:13. In Gefahr geriet der Hammer Sieg dadurch allerdings nicht mehr. Die RE-Wasserballer schalteten im Schlussabschnitt rechtzeitig einen Gang hoch und setzten sich durch vier weitere Treffer - bei nur einem Gegentor - auf 17:6 ab. Besonders in Torlaune zeigte sich Centerspieler Kristian Berg, der gleich sechsmal gegen die Duisburger traf. „Er war ganz klar der beste Mann. Er spielt wirklich eine gute Saison“, lobte Hamms Sportlicher Leiter Hans-Werner Glänzer. Doch auch Björn Blank kommt nach seiner Ellbogenoperation immer besser in Fahrt. Er setzte sich stark auf der Centerposition durch und erzielte zwei Treffer. Erfreulich aus Rote Erde-Sicht auch, dass die Nachwuchsspieler im Team immer besser in der 2. Liga zurechtkommen. Sven Schröder (Jahrgang 1994) traf gleich dreimal, zweimal netzte Thomas Batt (1992) ein und einen Treffer steuerte Justus Theismann (1994) zum Sieg seiner Mannschaft bei. boh

SC Rote Erde Hamm: A. Kersting, Kosmalla – Blank (2), Plotnikov, S. Kersting (1), Batt (2), Berg (6), Funk (1), Fesenko, Schröer (3), Theismann (1), Kohle (1)


Rote Erde will einen klaren Sieg einfahren

Montag (20 Uhr) gegen Duisburg

21.02.2010: 2. Liga West Eng wie schon lange nicht mehr geht es in der 2. Liga West zu. Mit nur einem Sieg im nächsten Spiel gegen den PSV Duisburg können die Hammer Wasserballer am Montag (20 Uhr) einen Sprung in der Tabelle vom siebten auf den zweiten Platz machen und die Wasserfreunde Wuppertal von dort verdrängen. Obwohl die Duisburger zurzeit direkter Tabellennachbar des SC Rote Erde sind, wäre alles andere als ein sicherer Sieg eine große Enttäuschung für Trainer Vadym Plotnikov. „Wir haben ganz eindeutig mehr Qualität im Kader und müssen in der Lage sein, das Spiel von Anfang an

WILL EINEN KLAREN SIEG: Coach Vadym Plotnikov
zu kontrollieren. Da darf nichts anbrennen“, fordert der 43-Jährige. Problematisch für die Hammer Akteure ist dabei, dass diese seit mehr als einem Monat kein Pflichtspiel mehr absolviert haben. Sowohl die NRW-Pokalbegegnung gegen Löhne als auch die Ligaspiele gegen Spitzenreiter Brambauer und die Wasserfreunde Wuppertal mussten witterungsbedingt verlegt werden.

„Da ist es natürlich schwierig, seinen Rhythmus zu finden. Wir haben immer wieder Spannung aufgebaut und auf ein Spiel hintrainiert, und dann hat es nicht stattgefunden. Das ist keine so einfache Situation“, sagt Plotnikov. Dennoch glaubt der RE-Trainer, dass seine Spieler hochmotiviert in die Partie gehen werden: „Ich denke, dass sie eher besonders heiß sein werden, eben weil wir so lange kein Spiel mehr hatten. Wir müssen einfach versuchen, das Positive an dieser Situation zu sehen.“

zu kontrollieren. Da darf nichts anbrennen“, fordert Die Duisburger mussten sich zuletzt mit 8:15 dem SV Krefeld 72 II geschlagen geben, hatten jedoch kurz darauf mit 23:17 einen klaren Erfolg gegen die Bundesliga-Reserve des ASC Duisburg eingefahren, die jedoch auf den größten Teil ihrer Topspieler verzichten musste, weil diese mit der 1. Mannschaft in der Bundesliga aktiv waren. In der vergangenen Saison, der Aufstiegssaison des PSV, hatte Rote Erde zu Hause mit 25:14 und in Duisburg mit 15:9 gewonnen. Die Duisburger wurden Letzter, durften aber weiter in der 2. Liga spielen, weil die Liga von neun auf zehn Mannschaften aufgestockt wurde. Plotnikov rechnet jedoch mit mehr Duisburger Widerstand als noch im vergangenen Jahr: „Sie haben mittlerweile einige Erfahrungen in der 2. Liga sammeln können, und die Ergebnisse in dieser Saison zeigen, dass sie sehr gute Karten haben, diesmal auch sportlich in der Liga zu bleiben.“ boh


Rote Erde II bleibt weiter ohne Punktverlust

Klares 16:7 gegen Dortmund

15.02.2010: Südwestfalenliga Die 2. Mannschaft des SC Rote Erde ist in der Südwestfalenliga weiter ohne Punktverlust. Auch gegen en SV Westfalen Dortmund siegten die Hammer zu Hause deutlich mit 16:7 (4:2,3:3,4:0,5:2) und sicherten damit den

OHNE PUNKTVERLUST: Die zweite Mannschaft des SC Rote Erde
ersten Tabellenplatz. Allerdings ließ die Partie zunächst gar nicht nach Plan. Rote Erde ging viel Risiko ein und spekulierte auf Konterchancen. Zwei Fehler der Gastgeber nutzte Dortmunds Routinier Bernd Beckschule jedoch aus und brachte seine Mannschaft überraschend per Doppelschlag mit 2:0 in Führung. Doch noch im ersten Abschnitt schlug Hamm zurück. Kristian Berg und Nachwuchsspieler Justus Theismann sorgten mit ihren Treffern binnen einer Minute für den Ausgleich, Thomas Batt und abermals Berg legten nach, so dass die Hausherren mit einem 4:2-Vorspung in die erste Pause gingen.

Doch auch danach lief das Spiel nicht nach Plan für die Hammer Wasserballer. Sie fanden immer noch nicht richtig ins Spiel, so dass die Gäste den zweiten Abschnitt ausgeglichen gestalten konnten. Dreimal traf der SC Rote Erde, ebenso oft trafen die Dortmunder, so dass die Teams mit einer knappen 7:5-Führung für Hamm in die Halbzeitpause gingen. Erst nach dem Seitenwechsel ging die Rote Erde-Kontertaktik auf, und eine Angriffswelle nach der anderen rollte in Richtung des Dortmunder Tores, das vom Ex-Hammer Stephan Korthals gehütet wurde. Viermal musste er im dritten Abschnitt hinter sich greifen, keinen Treffer brachte seine Mannschaft zustande, so dass die Gastgeber erstmals mit einem komfortablen Vorsprung (11:5) in eine Pause gingen. Im Schlussviertel ließ Rote Erde dann nichts mehr anbrennen. Für die Hausherren trafen - bei nur zwei Gegentreffern der Gäste - Sebastian Witt, Justus Theismann, Kristian Berg und zweimal Thomas Batt. boh

SC Rote Erde Hamm: Blank, Kersting – Michl, Zitzer, Schepers (1), Kohle (1), Witt (1), Berg (6), Batt (4), Brodda (1), Schröder, Theismann (2)


RE-Schwimmer holen Südwestfalen-Vizetitel

Starker Auftritt in Lünen

09.02.2010: Schwimmen Einen großen Erfolg feierten die Nachwuchs-Schwimmer des SC Rote Erde beim Südwestfalenfinale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft der Jugend (DMSJ) der Jahrgänge 2001/2002 in Lünen. Die Mannschaft von Trainer Peter Hörster musste sich nur den Gastgebern der SG Lünen hauchdünn geschlagen geben und ließ die starke Konkurrenz der SG Ruhr, Neptun Herne und der SuS Annen hinter sich. Dabei steigerte sich die Hammer Mannschaft im Vergleich zum Kreisfinale eine Woche zuvor gleich um 18 Sekunden. „Einfach großartig, ich bin stolz auf die Mannschaft“, sagte Hörster.

Beim Wettkampf, bei dem jeweils männlich und weiblich gemischte Staffeln an den Start gingen, ging es von Beginn an spannend zu. Die 4 mal 50 Meter Freistilstaffel gewann der SC Rote Erde zwar – allerdings zunächst fünf Sekunden langsamer als in der Vorwoche. Über vier mal 50 Meter Brust wurden die Hammer Schwimmer Zweite, über 4 mal 50 Meter Rücken Dritte, so dass das Team den ersten Wettkampftag als Zweiter abschloss. Am zweiten Wettkampftag zeigte sich die Mannschaft über 4 mal 25 Meter Delfin von ihrer besten Seite und zog an Lünen vorbei. Erst die anschließende 4 mal 25 Meter Lagen-Staffel kostete diesen Platz. Hamm musste sich um gerade einmal zwei Sekunden in der Endabrechnung der SG Lünen geschlagen geben. Für den SC Rote Erde schwammen: Malin Menzel, Jana Schnieder, Wiebke Schnieder, Renee-May Junior, Valerij Pjatakow, Daniel Bettermann, Tim Draband, Marius Brandherm, Eda Göndük, Mirkan Yildirim und Jan-Luca Schultz. boh

Fotos vom Wettkampf


Rote Erde II erreicht nächste Pokalrunde

Klarer Sieg in Hagen - aber viele Chancen Nicht genutzt

10.02.2010: Südwestfalen-Pokal Weiter ungeschlagen ist die zweite Mannschaft des SC Rote Erde. Das Team setzte sich nach dem 10:7-Ligasieg beim SV Kamen auch im Südwestfalen-Pokal ungefährdet mit 15:6 (6:1,2:1,4:1,3:2) beim SV Westfalia Hagen durch. Schon im ersten Viertel stellte die junge Mannschaft klar die Weichen auf Sieg und ging mit 6:1 in Führung. Schon zur Halbzeit war das Spiel für die Gastgeber gelaufen, die ausssichtslos mit 3:8 hinten lagen. Hätten die Hammer Wasserballer nicht so große Schwierigkeiten mit der ungewohnt kleinen Halle gehabt, wäre der Sieg wohl noch höher ausgefallen. „Wir haben einfach noch zu viele Chancen ausgelassen, aber insgesamt war das eine ordentliche Leistung“, sagte Mannschaftskapitän Kristian Berg. boh

Rote Erde fährt zum Spitzenreiter Wuppertal

Vadym Plotnikov erwartet Schweres Spiel erwartet

05.02.2010: 2. Liga West Still und heimlich haben sich die Wasserfreunde Wuppertal in der 2. Wasserballliga West an die Tabellenspitze vorgearbeitet, von dort will sie der SC Rote Erde am Samstag (14 Uhr) wieder vertreiben. Mit einem Sieg könnten die Hammer zumindest vorübergehend selbst die Spitzenposition erobern, und schon die Tabellensituation zeigt, wie wichtig das Spiel für die Mannschaft von Vadym Plotnikov ist. Denn bei einer Niederlage würde Rote Erde, zurzeit Fünfter, im Mittelfeld der Tabelle stecken bleiben. „Wir dürfen uns jetzt keine Ausrutscher mehr erlauben, wenn wir oben dranbleiben wollen“, stellt der Hammer Trainer klar. Die Leistungsdichte der Liga habe enorm zugenommen, fast jeder könne jeden schlagen. „Da wird man ganz schnell durchgereicht. Irgendwie ist es eine verrückte Saison, mit Solingen steht ja sogar ein Aufsteiger zurzeit auf Rang zwei“, sagt Plotnikov.

Auch in Wuppertal werde es seine Mannschaft schwer haben. „Die Wuppertaler haben sich mit den Focke-Brüdern verstärkt, die bis vor kurzem beide noch in der 1. Bundesliga für den ASC Duisburg gespielt haben, und der ASCD ist immerhin die zweitbeste Mannschaft Deutschlands“, erklärt der Hammer Trainer. Vor allem auf Tim Focke muss der SC Rote Erde aufpassen, denn der spielte sogar regelmäßig in der ersten Sieben der Duisburger. Grund genug für Plotnikov, sich genauer über den Gegner zu informieren. Der Hammer Trainer setzte sich mit seinem ehemaligen Rote Erde-Mannschaftskollegen Irakli Tatishvili in Verbindung, der mit Köln am Wochenende zu Hause mit 9:13 gegen Wuppertal verlor. „Er hat mir ganz klar gesagt: Tim Focke ist der Dreh- und Angelpunkt des Wuppertaler Spiels. Also müssen wir uns etwas einfallen lassen, um ihn aus dem Spiel zu nehmen“, sagt Plotnikov. Gefährlich ist auch Heiko Hinrichs, der Centerspieler der Gastgeber. Immer wieder hatte er in den vergangenen Jahren gegen den SC Rote Erde getroffen.

Glücklicherweise kann der RE-Coach heute endlich wieder auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Auch die Form des lange verletzten Centerspielers Björn Blank wird langsam aber sicher immer besser. „Dadurch haben wir viel mehr Möglichkeiten. Ich kann ihn im Wechsel mit Kristian Berg auf der Centerposition einsetzen, aber beide können auch hervorragend in der Centerverteidigung spielen.“, sagt Plotnikov. Auch Torwart David Kosmalla wird nach langer Krankheit wieder im Kader stehen, ein Einsatz kommt jedoch noch nicht in Frage, so dass André Kersting das komplette Spiel bestreiten wird. boh


RE-Schwimmer erreichen nächste DMSJ-Runde

Souverän auf der Kreisebene

01.02.2010: Schwimmen Keine guten Erinnerungen haben die Schwimmer des SC Rote Erde an die erste Runde des Deutschen Mannschaftswettbewerb im Schwimmen der Jugend (DMSJ). Das Team schwamm stark, schied aber aufgrund zweier Disqualifikationen frühzeitig aus. Besser lief es in diesem Jahr für die Mannschaft der Jahrgänge 2001/2001. Auf Kreisebene erreichte die von Peter Hörster trainierte Mannschaft Platz zwei hinter der SG Lünen und schaffte damit den Sprung in die nächste Runde, die auf Südwestfalenebene ausgetragen wird. Hinter sich ließ der SC Rote Erde die Teams der SuS Annen und der SG Dortmund, die diesmal das Schicksal ereilte, mit dem im letzten Jahr die Hammer zu kämpfen hatten: Zwei Staffeln der Dortmunder wurden disqualifiziert, womit der Wettkampf frühzeitig gelaufen war.

Antreten mussten die Mannschaften jeweils in einer 4 mal 50 Meter Kraulstaffel, einer 4 mal 50 Meter Bruststaffel, einer 4 mal 50 Meter Rückenstaffel sowie über 4 mal 25 Meter Brust und 4 mal 25 Meter Delfin. Dabei leisteten sich die Hammer keinen Fehler und mussten sich nur knapp der SG Lünen geschlagen geben. Die Staffeln mussten jeweils zur Hälfte mit Jungen und Mädchen besetzt werden.

Ebenfalls am Start waren die Rote Erde-Schwimmer beim Tag der Pokale in Lütgendortmund. Erfolgreichste Starterin war Anesa Begic (Jahrgang 1998), die sowohl über 100 Meter Schmetterling, als auch über 100 Meter Freistil und 100 Meter Rücken Gold gewann. Zweimal Erster wurde Antonio Zacarias (Jahrgang 2000), der über 50 Meter Rücken und 50 Meter Freistil schnellster war. Silber holte er über 50 Meter Schmetterling und 50 Meter Brust. Ebenfalls auf das oberste Treppchen durften Ole Gorholt (Jahrgang 2000), der über 50 Meter Schmetterling siegte. Hannah Brinkmann (Jahrgang 2000) schwamm ebenfalls einen guten Wettkampf und gewann Silber über 50 Meter Schmetterling. Auch Vanessa Kowalski (Jahrgang 1995) durfte sich in die Siegerlisten eintragen lassen. Sie wurde erste über 100 Meter Rücken und zweite über 100 Meter Brust. boh

Name Jg/Ak Wk-Nr. Strecke Endzeit Platz
Begic, Anesa 1998/C 1 100 S 01:34,78 1
Begic, Anesa 1998/C 5 100 B 01:49,51 4
Begic, Anesa 1998/C 14 100 F 01:16,87 1
Begic, Anesa 1998/C 18 100 R 01:32,91 1
Brinkmann, Hannah 2000/D 3 50 B 00:54,43 6
Brinkmann, Hannah 2000/D 7 50 F 00:42,39 4
Brinkmann, Hannah 2000/D 12 50 R 00:49,31 4
Brinkmann, Hannah 2000/D 16 50 S 00:50,77 2
Gorholt, Ole 2000/D 6 50 S 00:47,68 1
Gorholt, Ole 2000/D 13 50 B 00:54,48 3
Gorholt, Ole 2000/D 17 50 F 00:43,02 2
Kowalski, Vanessa 1995/B 1 100 S 01:32,57 4
Kowalski, Vanessa 1995/B 5 100 B 01:31,42 2
Kowalski, Vanessa 1995/B 14 100 F 01:15,42 5
Kowalski, Vanessa 1995/B 18 100 R 01:31,74 1
Zacarias , Antonio2000/D 2 50 R 00:46,28 1
Zacarias , Antonio2000/D 6 50 S 00:49,60 2
Zacarias , Antonio2000/D 13 50 B 00:54,37 2
Zacarias , Antonio2000/D 17 50 F 00:42,27 1

Fotos vom Wettkampf


Rote Erde ist heiß auf das Spitzenspiel

Mit viel Moral gegen Brambauer

24.01.2010: 2. Liga West Eines der schwersten und wichtigsten Spiele der Saison erwartet die Wasserballer des SC Rote Erde am Montag (20 Uhr) im Maximare. Mit dem SV Brambauer kommt ein Erstliga-Absteiger und zugleich der Favorit auf den Wiederaufstieg nach Hamm. „Das wird eine ganz hart umkämpfte Partie“, weiß RE-Coach Vadym Plotnikov, der erstmals seit langem wieder auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann. Zwar sind einige Akteure nach Krankheiten und Verletzungen noch nicht wieder bei 100 Prozent ihres Leistungsvermögens angekommen, „aber es ist gut, dass wir wieder alle mit an Bord haben, das

MOTIVIERT: Stephan Kersting ist heiß auf Brambauer
gibt uns mehr Möglichkeiten“, so der Hammer Trainer.

Genau daran fehlte es im letzten Auswärtsspiel in Krefeld. Fünf Spieler waren nicht mit dabei, so dass Plotnikov selbst die Badehose für seine Mannschaft schnüren musste. Trotz des Personalengpasses erkämpfte sich das Team des SC Rote Erde ein 11:11-Unentschieden und zeigte vor allem in Sachen Moral eine starke Leistung, als es sich trotz deutlichem Rückstand zur Halbzeit doch noch einen Punkt erkämpfte. „Das war ganz stark, und genau das möchte ich wieder sehen. Das war das allererste Mal in dieser Saison, dass die Mannschaft richtig gebrannt hat, jeder für jeden gekämpft und alles gegeben hat“, sagt Plotnikov, der „genau das auch gegen Brambauer sehen will.“ Extra motivieren müssen wird der 42-Jährige seine Truppe dazu allerdings nicht. „Das Team ist schon seit Tagen richtig heiß auf das Spiel. Alle wissen, dass wir gewinnen müssen, wenn wir oben noch ein Wörtchen mitreden wollen“, sagt Plotnikov. Gelingt dem SC Rote Erde kein Sieg, würde der Tradtionsklub erst einmal im Mittelfeld der Tabelle feststecken, fahren die Hausherren zwei Punkte ein, bleiben sie im Rennen um den Platz, der zur Teilnahme am Aufstiegsturnier im Sommer berechtigt. Der SV Brambauer rangiert zurzeit mit 6:2 Punkten auf Platz zwei vor Rote Erde auf Platz drei.

Hoffnungen setzt Plotnikov nicht zuletzt in Kolja Funk, der in Krefeld mehrere Tore vorbereitete und selbst drei Mal traf. „Das war eine fantastische Leistung. Er hat die Bälle verteilt, war torgefährlich und hat gerade in der heißesten Phase des Spiels einen kühlen Kopf bewahrt. Wenn er das gegen Brambauer auch so macht, wird er ganz ganz wichtig für uns sein“, sagt der RE-Coach. Gerade rechtzeitig ist Centerspieler Björn Blank in die Mannschaft zurückgekehrt, bisher hatte sich auf dieser Position Kristian Berg alleine abmühen müssen. Blank war mehrere Wochen wegen einer Ellbogen-Operation ausgefallen, hatte gegen Krefeld sein erstes Spiel nach seiner Verletzungspause bestritten und dabei sogar ein Tor erzielt. boh


Ersatzgeschwächte Hammer holen Punkt

Coach Plotnikov trifft dreimal

18.01.2010: 2. Liga West Mit viel Moral hat der stark ersatzgeschwächte SC Rote Erde Hamm in der 2. Wasserballliga West dem SV Krefeld 72 in einem zur Pause schon verloren geglaubten Spiel noch ein Unentschieden abgetrotzt. 11:11 (3:1,3:1,2:6,3:3) hieß es am Ende einer torreichen Begegnung. "Das war eine kämpferisch sehr gute Leistung. Die Mannschaft hat sich nach dem aussichtlosen Rückstand zusammengerissen. Das Ergebnis ist als Erfolg zu werten", freute sich Hamms Sportlicher Leiter Hans-Werner Glänzer.


Der Konkurrent aus Krefeld, der Rote Erde in der

WARF DREI TORE: Trainer Vadym Plotnikov
vergangenen Saison knapp auf den vierten Tabellenrang verwiesen hatte, erwischte den besseren Start. Ehe SC-Trainer Vadym Plotnikov, der angesichts der Personalnot selbst ins Wasser sprang, das erste Tor für die Gäste warf, hatte Krefeld schon zweimal getroffen. Ohne Henning Kohle und Sebastian Witt sowie die Nachwuchstalente Justus Theismann und Sven Schröder lag RE zur Viertelpause mit 1;3 hinten. Auch den zweitem Durchgang verloren die Hammer mit 1:3. Kolja Funk erzielte den Treffer für die Gäste.

Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte verkürzte Rote Erde durch Plotnikov und den erstmals nach seiner Ellbogen-Operation wieder mitwirkenden Center Björn Blank auf 6:4. Krefeld wurde nervös und Plotnikov ließ sogar den Anschlusstreffer folgen. Dann zog der Gastgeber wieder auf 8:5 davon, doch die Hammer hatten nun Lunte gerochen. Stephan Kersting, Sergiy Fesenko und Kristian Berg sorgten noch vor der Pause für den Ausgleich. Die Gastgeber gingen aber noch einmal zu Beginn des Schlussviertels mit 10:8 in Führung. Funk hielt Rote Erde mit einem weiteren Treffer im Spiel, nach einem weiteren Krefelder Treffer betrug der Rückstand für Hamm aber abermals zwei Tore. Kristian Berg und Stephan Kersting belohnten Rote Erde jedoch mit ihren Treffern zum 11:11 für die couragierte Leistung. bob

SC Rote Erde Hamm: A. Kersting, Kosmalla - Blank (1), S. Kersting (2), Batt, Berg (2), Funk (3), Fesenko (1), Plotnikov (3), Arsene.

Rote Erde geschwächt nach Krefeld

Trotzdem sollen Punkte her

14.01.2010: 2. Liga West Beißt sich die Mannschaft im Spitzenbereich der Tabelle fest oder rutscht sie ins Mittelfeld ab? Im kommenden Auswärtsspiel der Zweitliga-Wasserballer des SC Rote Erde wird sich zeigen, wo die Reise hingeht. Das Team von Trainer Vadym Plotnikov muss am Sonntag (13.30 Uhr) bei der Bundesliga-Reserve des SV Krefeld 72 antreten, die die vergangene Saison als Dritter und damit einen Platz vor den Hammern abgeschlossen hat. „Krefeld hat eine

ZURÜCK IM TEAM: Björn Blank
junge, sehr schnelle und dynamische Truppe. Das wird ein ganz schweres Spiel für uns“, sagt Plotnikov, der keine guten Erinnerungen an das letzte Auswärtsspiel bei den Rheinländern hat. Mit 8:12 war Rote Erde damals in Krefeld baden gegangen und verspielte damit ausgerechnet im letzten Saisonspiel den dritten Tabellenplatz. „Eine ganz schwache Leistung war das, die sich nicht wiederholen darf.“

Zwar war die Hammer Mannschaft damals ersatzgeschwächt in die Begegnung gegangen, doch das wird auch diesmal nicht anders sein. Henning Kohle und Sebastian Witt fehlen aus beruflichen Gründen, Kristian Berg und Sergiy Fesenko waren krank und konnten nur eingeschränkt trainieren, außerdem sind die Nachwuchstalente Justus Theismann und Sven Schröder auf einem Nationalmannschaftslehrgang in Hannover. Hoffnung macht, dass Centerspieler Björn Blank nach seiner Ellbogen-Operation wieder spielen möchte, doch auch er ist noch längst nicht wieder vollständig fit und hat vor allem beim Torschuss noch immer Schmerzen. Angesichts der dünnen Personaldecke und der zahlreichen angeschlagenen Spieler wird auch Plotnikov selbst noch einmal die Badehose schnüren und mit ins Wasser steigen. „Ich hatte gehofft, dass das nicht wieder nötig sein würde, aber wenn ich mir unsere Situation anschaue, dann habe ich gar keine andere Wahl“, sagt der 42-Jährige.

Gegen die schwimmstarken Krefelder komme es vor allem darauf an, einen kühlen Kopf zu bewahren und unnötige Fehler zu vermeiden. „Wenn wir ein reines Tempospiel zulassen, dann werden wir Probleme bekommen, weil wir zu wenig Wechselmöglichkeiten haben“, sagt Plotnikov. Stattdessen müsse sich sein Team auf konsequente Defensivarbeit konzentrieren und im Angriff seine Chancen aus einer kontrollierten Offensive heraus suchen. „Wenn uns das gelingt, können wir trotz unserer Probleme zwei Punkte aus Krefeld mitnehmen.“ boh


Sven Schröder für Nationalkader nominiert

Auch Theismann weiter dabei

21.12.2009: Jugendwasserball Die intensive Jugendarbeit des SC Rote Erde zahlt sich weiter aus. Mit Sven Schröder wurde jetzt nach Justus Theismann ein weiterer Jugendlicher in den 25-köpfigen Kader der C2-Nationalmannschaft des Jahrgangs 1993 berufen – und das obwohl er wie Theismann dem jüngeren Jahrgang 1994

AB JETZT GEMEINSAM IM KADER: Justus Theismann (links mit Kappe) und Sven Schröder
angehört. „Das hat er sich wirklich verdient und hart erarbeitet. Sven ist ganz klar einer der fleißigsten beim Training und immer voll konzentriert bei der Sache.“, freute sich Hans-Werner Glänzer, Sportlicher Leiter des SC Rote Erde über die Nominierung des 15-Jährigen. Auch Vadym Plotnikov, Trainer des Zweitligateams des Hammer Traditionsklubs, für das Schröder vor kurzem seinen ersten Einsatz hatte, lobt den Nachwuchsspieler: „Wenn man ihm etwas sagt, versucht er das sofort umzusetzen. Er ist sehr lernwillig und benutzt seinen Kopf. Ich bin überzeugt, dass er schon bald eine ganz wichtige Stütze unserer Mannschaft sein kann.“

Sven Schröder begann seine Wasserballkarriere beim SV Löhne und wechselte vor der vergangenen Saison zum SC Rote Erde. Das Nachwuchstalent hatte maßgeblichen Anteil daran, dass die Hammer C-Jugend nach längerer Zeit wieder eine Medaille bei den Westdeutschen Meisterschaften holte und anschließend sogar fast noch den Sprung auf die Endrunde der Deutschen Meisterschaft schaffte. „Er hat sich in diesem einen Jahr enorm weiter entwickelt und gelernt, mehr Verantwortung zu übernehmen. Er ist ein eher ruhiger Typ, aber nimmt trotzdem immer wieder das Heft in die Hand“, sagt Hans-Werner Glänzer. Vor allem in der Centerverteidigung hat der groß gewachsene B-Jugendliche seine Stärken. „Er hat lange Arme, ist fit und bewegt sich geschickt im Wasser. Damit ist er eigentlich wie geschaffen für diese wichtige Position“, erklärt RE-Coach Plotnikov.

Seinen ersten Lehrgang mit der Nationalmannschaft wird Sven Schröder vom 15. bis 17. Januar in Hannover absolvieren. Nominiert sind für die Maßnahme – neben Schröders Mannschaftskamerad Justus Theismann - sechs Spieler der White Sharks Hannover, vier Spieler des ASC Duisburgs, jeweils drei Aktive des SV Brambauer 05 und der Wasserfreunde Spandau Berlin, zwei Spieler des SSV Esslingen sowie jeweils ein Akteur aus Magdeburg, des Düsseldorfer SCs, des SV Würzburg 05, des SV Bayer Uerdingen sowie der SGW Leimen/Mannheim.

Sollten sich die beiden Hammer Kaderspieler für weitere Maßnahmen empfehlen, erwartet sie 2010 ein straffes Programm, unter anderem mit Trainingslagern in den Niederlanden und Ungarn sowie ein Turnier in Italien. Höhepunkt ist allerdings die Jugendeuropameisterschaft im August 2010 in Stuttgart. boh


Generalprobe in Ratingen geglückt

RE-Team hat starke Konkurrenz

18.01.2010: Schwimmen Gegen starke Konkurrenz aus 15 Vereinen mussten sich die Nachwuchsschwimmer des SC Rote Erde beim 7. Ratinger Winterschwimmfest behaupten. Deshalb war es kein Wunder für Trainer Peter Hörster, dass Medaillen am Ende Mangelware blieben. Lediglich Tim Draband (Jahrgang 2001) über 50 Meter Brust (Silber) sowie Jana Schnieder (Jahrgang 2002) über die gleiche Strecke (Bronze) durften das Siegerpodest besteigen.

Dennoch war der Trainer zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge, da viele von ihnen Bestzeiten schwammen. Vor allem Wiebke Schnieder (Jahrgang 2002) zeigte eine starke Leistung. Sie steigerte sich über 50 Meter Freistil um mehr als drei Sekunden und schrammte nur knapp an einer Medaille vorbei. Auch Renee-May Junior (Jahrgang 2002) war gut in Form, sie steigerte sich sowohl über die Rücken als auch über die Freistilstrecke deutlich. Bei Daniel Bettermann scheint der Knoten über die Freistilstrecke geplatzt zu sein, über die er eine starke Leistung zeigte.

Vor allem freute sich Coach Peter Hörster jedoch über das gute Abschneiden auf den Delfinstrecken. Der Wettkampf in Ratingen war, was die kräfteraubende Schwimmlage angeht, eine wichtige Generalprobe für die jungen RE-Schwimmer, die in zwei Wochen auf Kreisebene in Dortmund an einem Deutschen Mannschaftswettbewerb teilnehmen. Dort will sich Rote Erde auch für die Bezirksebene qualifizieren. boh

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Fotos zum Wettkampf


Rote Erde-Schwimmer räumen im Maximare ab

Viele Medaillen und Bestzeiten

21.12.2009: Schwimmen Einen starken Tag erwischten die Nachwuchs-Schwimmer des SC Rote Erde beim Allrounder-Meeting im Maximare. Mit 14 Aktiven war der Hammer Traditionsklub vertreten, sie sammelten zahlreiche Medaillen und unterboten in vielen Fällen ihre bisherigen persönlichen Bestzeiten. Besonders gut in Form war Anesa Begic (Jahrgang 1998), die einen enormen Leistungssprung machte und in allen Disziplinen ihre persönlichen Bestzeiten unterbot. Über 50 Meter Schmetterling verbesserte sie sich gleich um fünf Sekunden und holte Silber. Auch über 50 Meter Freistil steigerte sie sich um mehrere Sekunden und holte Bronze. Über 100 Meter Schmetterling schwamm sie ebenfalls eine sehr gute Zeit und landete am Ende auf dem höchsten Podestplatz.

Ebenfalls Gold holte Hanna Brinkmann (Jahrgang 2000). Sie zeigte ihr bestes Rennen über 50 Meter Rücken und verbesserte ihre bisherige Bestzeit um zwei Sekunden. Wichtige Erfahrungen sammelte Luca Schultz (Jahrgang 2001). Über 50 Meter Rücken schlug er beim Zieleinlauf unglücklich an und wurde disqualifiziert. Die Enttäuschung darüber war allerdings schnell vergessen, denn über 100 Meter Rücken machte er alles richtig und holte eine Goldmedaille. Erst seinen zweiten Wettkampf für den SC Rote Erde schwamm Antonio Zacarias (Jahrgang 2000). Dennoch wurde er sowohl über 50 als auch über 100 Meter Rücken Erster.

Auch bei in den Staffelwettkämpfen präsentierten sich die Hammer Schwimmer stark. Sowohl die 4 mal 50 Meter Lagenstaffel in der Besetzung Antonio Zacarias, Tim Draband, Ole Gorholt und Schlussschwimmer Marius Brandherm, als auch die 4 mal 50 Meter Freistilstaffel mit Mirkan Yildirim, Marius Brandherm, Ole Gorholt und Antonio Zacarias wurde Erster.

Bei einem Wettkampf in Essen am Start waren die Schwestern Jana und Wiebke Schnieder (Jahrgang 2002). Beide schwammen jeweils die 25 Meter Brust, Rücken und Freistil. Beide zeigten ein gutes Rennen vor allem über die Freistilstrecke. boh

Fotos vom Wettkampf


Rote Erde II besiegt Werne im Pokal

Deutlicher 28:8-Heimsieg

17.12.2009: Süwestfalen-Pokal Ohne Mühe meisterte die Zweite Mannschaft des SC Rote Erde die erste Runde im Pokalwettbewerb des Südwestfälischen Schwimmverbandes. Mit 28:8 (7:1,4:4,10:0,7:3) setzte sich die Mannschaft um Kapitän Kristian Berg zu Hause gegen den TV

KLARER SIEG: Die Zweite Mannschaft hat die zweite Pokalrunde erreicht.
Werne durch. Schon im ersten Viertel stellten die Hammer Wasserballer die Weichen auf Sieg, indem sie immer wieder erfolgreich Konterchancen für sich nutzten. Mit 7:1 ging dieser Abschnitt an die Hausherren. „Das war eine richtig gute Leistung von der ganzen Mannschaft. Wir haben uns gut präsentiert“, sagte Berg nach der Partie. Einzig und allein im zweiten Spielviertel präsentierten sich die RE-Wasserballer nicht von ihrer besten Seite. Sie agierten unkonzentriert im Angriff und ließen in der Abwehr zu viele Torchancen des Gegners zu, der in dieser Phase das Spiel weitgehend ausgeglichen gestaltete und den vier Rote Erde-Toren ebenfalls vier Treffer entgegen setzten konnte.

Kurzen Prozess machte der SC Rote Erde jedoch nach dem Halbzeit-Seitenwechsel mit seinem Gegner. Mit 10:0 entschied das Team den dritten Abschnitt für sich und setzte sich entscheidend auf 21:5 ab. Großen Anteil an dem deutlichen Erfolg hatten auch wieder die zahlreichen Jugendspieler in der Mannschaft, die sich fast allesamt in die Torschützenliste eintragen konnten. „Wir haben wirklich eine gute Mischung“, sagte Kapitän Kristian Berg. boh

SC Rote Erde Hamm: D. Blank (1), Müller – Zitzer (3), Witt (3), Schepers, Kersting (3), Batt (2), Naumenko, Alexis (2), Brodda (3), Theismann (4), Birk (3), Berg (4)


Rote Erde ohne Chance beim ASC Duisburg II

Team verliert deutlich mit 10:17

16.12.2009: 2. Liga West Ohne Chance waren die Zweitliga-Wasserballer des SC Rote Erde bei ihrem Auswärtsspiel gegen das Topteam der Liga, der Bundesligareserve des ASC Duisburgs. Mit 10:17 verlor die Mannschaft von Vadym Plotnikov deutlich gegen die Wedaustädter und hat mittlerweile drei Minuspunkte auf dem Konto.

Verärgert war der Hammer Trainer vor allem über die Abwehrleistung seiner Mannschaft: "Zehn Tore zu machen gegen eine Mannschaft wie Duisburg ist gar nicht so schlecht. Aber 17 Tore zu kassieren, das ist ganz schwach und darf einfach nicht passieren." Immer wieder sei sein Team ins offene Messer der

UNZUFRIEDEN MIT DER DEFENSIVE: RE-Coach Plotnikov
Duisburger Konterattacken gelaufen und habe unnötige Gegentreffer zugelassen. Das Spiel gegen Duisburg war für den SC Rote Erde das letzte in diesem Jahr. Das nächste mal müssen die RE-Wasserballer am 17. Januar auswärts bei der Bundesliga-Reserve des SV Krefeld 72 ran. boh

Rote Erde will den Favoriten schlagen

Dienstag (20.30 Uhr) beim ASCD II

14.12.2009: 2. Liga West 2:10 Punkte und 50:79 Tore: Alles andere als positiv ist die Bilanz, die die Wasserballer des SC Rote Erde aus den vergangenen drei Zweitligasaisons gegen die Bundesligareserve des ASC Duisburg aufweisen können – und auch am Dienstag (20.30 Uhr) werden es die Hammer nicht leicht haben bei ihrem Auswärtsspiel beim ASCD. „Die Duisburger sind ganz klar Favorit. Wir wollen dort ein möglichst gutes Ergebnis abliefern und werden alles daran setzen, die Überraschung zu schaffen und Punkte mitzunehmen“, gibt sich Hamms Coach Vadym Plotnikov dennoch

FÄLLT WEITER AUS: Centerspieler Björn Blank.
kämpferisch. Dass mit den Wasserfreunden Wuppertal in dieser Saison ausgerechnet ein Team mit 13:2 gegen Duisburg gewann, das nicht zu den Topmannschaften der Liga gehört, gibt allerdings wenig Grund zu hoffen. Denn an diesem Tag absolvierte die Bundesligamannschaft des ASCD parallel ein Spiel, so dass viele Stammkräfte der zweiten Mannschaft, die auch in der ersten Mannschaft spielen, nicht zur Verfügung standen. Die wahre Stärke der Duisburger zeigte sich kurz darauf beim Spiel gegen Bundesligaabsteiger SV Brambauer, der mit 10:12 gegen das Topteam der Liga verlor.

„Duisburg ist im Wasserballwesten ganz klar das Nonplusultra. Sie haben die erste Mannschaft in den letzten Jahren enorm verstärkt, und dementsprechend hat auch die Qualität der zweiten Mannschaft zugenommen“, sagt RE-Coach Plotnikov, der fest damit rechnet, dass der ASCD in Bestbesetzung antreten wir: „Sie spielen zu Hause, warum sollten sie das nicht tun?“ Um dennoch eine Siegchance zu haben, sei konsequente taktische Disziplin gefragt. „Wir müssen eher passiv spielen, dürfen uns keine dummen Fehler in der Verteidigung erlauben und müssen es vor allem vermeiden, immer wieder gefährliche Konterchancen des Gegners zuzulassen“, erklärt Plotnikov. Aus einer kontrollierten Offensive heraus sowie mit eigenen Konterattacken will der Hammer Trainer dann selbst mit seiner Mannschaft zu Torerfolgen kommen.

Schwerstarbeit wird im letzten Spiel vor der Winterpause auch wieder auf Centerspieler Kristian Berg zukommen. Björn Blank, mit dem er sich auf dieser Position abwechseln soll, hat nach seiner Ellbogen-OP zwar wieder überraschend schnell mit Schwimmtraining beginnen können, wird der Mannschaft aber dennoch noch einige Wochen fehlen. So wird sich Berg allein gegen die kräftigen Duisburger Verteidiger behaupten müssen. „In den vergangenen Spielen hat er das beeindruckend gemacht, obwohl er kaum Pausen hatte. Gegen Duisburg wird er es aber deutlich schwerer haben. Sie werden sich abwechseln können in der Centerverteidigung. Ich hoffe, dass seine Kräfte dennoch reichen werden“, sagt Plotnikov. boh


Rote Erde muss gegen Bayer Uerdingen siegen

Um 20 Uhr startet das Heimspiel

06.12.2009: 2. Liga West Ein Sieg ist am Montag Pflicht für die Wasserballer des SC Rote Erde. Die Mannschaft von Trainer Vadym Plotnikov tritt zu Hause (20 Uhr) gegen die Bundesliga-Reserve des SV Bayer Uerdingen an und muss zwei Punkte einfahren, wenn sie weiter oben mitmischen möchte. Denn im Spiel darauf müssen die Hammer

ERSTMALS GEMEINSAM IN DER ERSTEN: Nachwuchstalente Justus Theismann und Sven Schröder
beim stärksten Team der Liga, dem ASC Duisburg II antreten, wo die Chancen auf einen Punktgewinn eher schlecht stehen. „Umso wichtiger ist es, dass wir zu Hause gewinnen. Sonst könnten wir nicht mit einem positiven Gefühl in die Winterpause gehen“, sagte Plotnikov.

Bayer Uerdingen steht zwar zurzeit mit 0:4 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz, musste in den ersten beiden Spielen mit Bundesliga-Absteiger SV Brambauer 50 und dem SV Krefeld 72 II, dem Drittplatzierten der vergangenen Saison, gegen zwei der stärksten Teams der Liga antreten. „Bayer Uerdingen hat traditionell eine sehr gute Jugendarbeit. Ich rechne damit sie mit einer sehr jungen und schwimmstarken Mannschaft auflaufen werden, verstärkt durch einige erfahrene ältere Spieler des Erstligakaders“, sagte Plotnikov. Bei den zweiten Mannschaften der Erstligisten sei nie genau abzusehen, in welcher Formation diese antreten würden.

Auch die Partie gegen Bayer Uerdingen wird der SC Rote Erde jedoch nicht in Bestbesetzung spielen können. Centerspieler Björn Blank darf nach seiner Ellbogenoperation zwar so langsam wieder mit dem Training im Wasser anfangen, wir aber noch länger ausfallen. Hinzu kommt, dass der erfahrene Alexandru Arsene aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung steht, und zu allem Überfluss verletzte sich Plotnikov selbst bei der Arbeit an der Hand. Der 42-Jährige hatte zuletzt angesichts der dünnen Personaldecke selbst wieder die Badehose für seine Mannschaft geschnürt. Zumindest die längere Zeit mit Grippe ausgefallenen Sergiy Fesenko und Kolja Funk kommen wieder zu Kräften. „Ich denke, dass sie wieder besser drauf sein werden. Sie sind sehr wichtig für uns“, sagte Plotnikov.

Erstmals zum Einsatz kommen wird der 15-Jährige Sven Schröder, ein Nachwuchstalent aus der Jugend des SC Rote Erde. Der NRW-Auswahlspieler absolvierte bereits einige Trainingseinheiten mit dem Zweitligakader und fiel insbesondere bei einem Trainingsspiel gegen Ligakonkurrent Blau-Weiß Bochum positiv auf. „Er ist fit, körperlich gut entwickelt und außerdem ein Spieler, der mitdenkt“, lobte Plotnikov.

Um gegen Bayer Uerdingen II aber tatsächlich zwei Punkte einfahren zu können, werden die Hammer aber vor allem ihre Fehler aus den ersten Spielen der Saison abstellen müssen. „Ich will keine unnötigen Stürmerfouls, keine dummen Kontertore und keine Gegentreffer von der Centerposition aus“, forderte Plotnikov. boh


Der Nikolaus war da!

08.12.2009: Vereinsleben Einen bunten und Abwechlungsreichen Nachmittag und Abend  verbrachten Kinder und Eltern bei der diesjährigen Nikolausfeier im Vereinsheim des TUS 59. Der Nikolaus ließ sich sogar persönlich auf der Veranstaltung blicken, nahm sich Zeit für die Kleinsten und hatte für jeden ein paar mahnende oder lohnende Worte parat. Die älteren Jugendlichen vergnügten sich derweil bei einem Kickerturnier. Abends saßen noch eine ganze Reihe Vereinsmitglieder bei einem Bier, guten Gesprächen und einer leckeren Suppe beisammen.

Bilder von der Nikolausfeier


Rote Erde muss sich mit 8:8 zufrieden geben

Am Samstag Pokalspiel in Fulda

28.11.2009: 2. Liga West  Die Saison der Wasserballer des SC Rote Erde Hamm ist noch jung. Doch schon jetzt deutet sich an: Ein Problem, das der Mannschaft schon im letzten Jahr zu schaffen machte, ist auch in diesem noch nicht verschwunden. „Wir nutzen unsere Chancen nicht. Wir stehen in guter Position vor dem Tor, aber wir treffen es nicht“, ärgerte sich Vadym Plotnikov nach dem 8:8 in Köln. Statt schon früh in Führung zu gehen, lief das Team andauernd einem Vorsprung der Gastgeber hinterher, und als es endlich kurz vor Schluss mit 8:7 in Führung gegangen war, verspielte es diese zwei Sekunden vor Ende der Partie. Fehler, die nicht passieren dürfen, wenn die Mannschaft am Samstag (20 Uhr) bei Süd-Zweitligist Wasserfreunden Fulda in der zweiten Runde des Turbocups, dem Pokalwettbewerbs des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) antritt.

„Wenn wir so spielen wie gegen Köln, dann brauchen wir dort erst gar nicht antreten“, sagte Plotnikov, der bei einigen Spielern streckenweise Einsatzbereitschaft vermisst hatte. „Ich erwarte von meinen Spielern, dass sie sich zerreißen, und zwar in jedem Spiel.“ Wie das geht, hatte die Mannschaft in der letzten Saison vor allem im Pokal gegen Bundesligist OSC Potsdam gezeigt, der klar gegen den SC Rote Erde verlor. „Da hat einfach alles funktioniert. Unsere Chancen waren drin, die Abwehr stand sicher und wir haben es vermieden, dem Gegner durch dumme Fehler Tore zu schenken“, schwärmt der Hammer Trainer noch heute. Gegen Köln war jedoch besonders das Überzahlspiel ein Manko seiner Mannschaft: „Das hat überhaupt noch nicht geklappt. Die Abstimmung passte noch nicht.“ Plotnikov hofft jedoch, dass das von Spiel zu Spiel besser werden wird.

Allerdings haben die Hammer Wasserballer vor dem Pokalspiel keine Trainingseinheit mehr, um an ihrer Schwäche zu arbeiten. Auch der Gegner ist eine Unbekannte für den SC Rote Erde – bis auf Joszef Katona, der bereits viele Spiele in der 1. Liga für den SV Würzburg 05 absolvierte und mit seiner Erfahrung eine wichtige Stütze in der Fuldaer Mannschaft ist. In der vergangenen Saison mischten die Hessen vorne mit in der 2. Liga-Süd, die immerhin mit dem SV Cannstatt einen der beiden Erstligaaufsteiger stellte. Auch in diese Saison startete der Gegner des SC Rote Erde mit einem Sieg. Das Team schlug die SG Stadtwerke München mit 10:8. Zumindest RE-Coach Vadym Plotnikov möchte sich aber ohnehin nicht zu viel mit dem Gegner beschäftigen: „Es kommt darauf an, dass wir unsere Fehler minimieren, dass wir unsere Chancen nutzen und dass wir uns an die taktische Marschroute halten. Dann werden wir dort auch gewinnen.“ Und das will der Trainer unbedingt, denn: „Wir haben richtig Lust darauf, vielleicht noch ein schönes Pokalheimspiel gegen einen attraktiven Erstligisten zu machen.“ boh



Rote Erde C-Jugend überrollt Derne

Team siegt mit 29:3 - zwei Viertel ohne Gegentor

13.02.2010: C-Jugend Einen Start-Ziel-Sieg legten die C-jugendlichen Wasserballer des SC Rote Erde im Heimspiel gegen den Nachwuchs des SV Derne hin. Die von Stephan Kersting betreute Mannschaft siegte mit 29:3 (9:2,5:1,9:0,6:3) und ließ von Beginn an keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie das Wasser als Sieger verlassen würde. Schon im ersten Viertel ließ der SC Rote Erde seine Angriffswellen rollen. Niklas Schlüter brachte seine Mannschaft nach 24 Sekunden mit 1:0 in Führung. Auch vom zwischenzeitlichen Ausgleich der Gäste ließ sich Hamm nicht schocken. Thomas Birk (2), Vincent Wiering (2), Linus Theismann sowie Leon Rodewald mit einem lupenreinen Hattrick legten nach und sorgten mit ihren Treffern dafür, dass die Gastgeber schon nach dem ersten Viertel mit 9:1 in Führung lagen.

Auch in der Folge schaffte es Derne nicht, Akzente zu setzen und den SC Rote Erde ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Obwohl Stephan Kersting viel wechselte und auch den Ersatzspielern ausgedehnte Einsatzzeiten gewährte, setzten sich die Gastgeber weiter ab. Beim Halbzeitseitenwechsel führte Hamm bereits uneinholbar mit 14:3. Dennoch lehnte sich die Mannschaft nicht zurück und setzte im dritten Abschnitt noch einmal ein Ausrufezeichen. Neun Tore erzielte Rote Erde, kein einziges Mal musste Hamms souveräner Schlussmann Felix Bartels hinter sich greifen. Auch im Schlussabschnitt der einseitigen Begegnung hielt Bartels seinen Kasten sauber, während seine Mannschaftskameraden sechs weitere Male einnetzten – diesmal war es Andreas Birk, der in diesem Viertel einen Hattrick zum hohen Sieg seines Teams beisteuerte. boh

SC Rote Erde Hamm: Bartels – T. Birk (2), A. Birk (5), Briehl (2), Schlüter (3), Glomb, Rodewald (4), Wiering (5), Mues, Müller, Theismann (5), Klammer (2), Steinsiek (1)