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SGW Hamm/Brambauer macht Fortschritte
8:15 im zweiten Kairo-Testspiel
13.09.2010: 2. Liga West Zu einem Sieg reichte es noch nicht, aber die SGW SC Rote Erde/SV Brambauer hat im zweiten Testspiel gegen den ägyptischen Serienmeister Kairo weitere Fortschritte gemacht. Die Wasserballer der SGW
KAIRO IM ANGRIFF: Die Gäste siegten auch im zweiten Spiel
zeigten im Hammer Maximare beim 8:15 (1:3,1:4,3:4,3:4) eine starke Leistung. „Die Einstellung war top. Wir haben die ganze Zeit dagegen gehalten“, lobte Trainer Carsten Berg. „Die Ägypter waren ein wirklich starker Gegner. Für uns war das ein optimaler Test.“
Anders als noch am Tag zuvor in Kamen, funktionierte das Angriffsspiel schon wesentlich besser. Mehrere ihrer Tore schloss die SGW nach tollen Kombinationen ab. Im Vordergrund für Berg stand jedoch, möglichst allen Spielern viel Spielpraxis zu gewähren. „Jeder sollte die Chance bekommen, sich zu zeigen.“ Deshalb wechselte Berg konstant immer zwei komplette Blöcke aus, so dass alle Spieler etwa die Hälfte der Partie im Wasser verbrachten. „So etwas macht man natürlich in einem richtigen Spiel nicht. Da wird es natürlich immer ein paar Leistungsträger geben, die mehr gefordert sind.“ Bereits jetzt zeichne sich ein Stamm an Schlüsselspielern ab, die einen Platz im Team so gut wie sicher hätten. Dahinter gäbe es jedoch einen heißen Konkurrenzkampf um die weiteren Plätze in der Mannschaft. „Das wird richtig schwer für mich. Aber ich bin froh, dass ich so viel Auswahl habe.“, sagte Berg. „Andere träumen davon, so ein Luxusproblem zu haben. Da zeigen sich ganz klar die Vorteile des Zusammenschlusses.“
Woran die Mannschaft noch in den nächsten Wochen arbeiten muss, war allerdings auch in den Spielen gegen Kairo zu sehen. Das Überzahl- und Unterzahlspiel funktionierte noch nicht. Auch die Abstimmung in Angriff und Verteidigung hakte. „Das müssen wir noch harmonisieren. Das Team ist ja auch erst seit drei Wochen zusammen“, sagte Berg. Zeit hat seine Mannschaft noch bis zum 23. Oktober. Dann steht mit dem Pokalspiel gegen Zwickau in Hamm der erste Höhepunkt auf dem Programm. boh
SGW SC Rote Erde / SV Brambauer: A. Kersting, Kosmalla – Blank, B. Kohle, S. Kersting (2), Siemund (2), Berg, Funk, Witt, O. Hillebrand (1), Mennes, Wüller (2), A. Hillebrand, H. Kohle, Hunke
Anders als noch am Tag zuvor in Kamen, funktionierte das Angriffsspiel schon wesentlich besser. Mehrere ihrer Tore schloss die SGW nach tollen Kombinationen ab. Im Vordergrund für Berg stand jedoch, möglichst allen Spielern viel Spielpraxis zu gewähren. „Jeder sollte die Chance bekommen, sich zu zeigen.“ Deshalb wechselte Berg konstant immer zwei komplette Blöcke aus, so dass alle Spieler etwa die Hälfte der Partie im Wasser verbrachten. „So etwas macht man natürlich in einem richtigen Spiel nicht. Da wird es natürlich immer ein paar Leistungsträger geben, die mehr gefordert sind.“ Bereits jetzt zeichne sich ein Stamm an Schlüsselspielern ab, die einen Platz im Team so gut wie sicher hätten. Dahinter gäbe es jedoch einen heißen Konkurrenzkampf um die weiteren Plätze in der Mannschaft. „Das wird richtig schwer für mich. Aber ich bin froh, dass ich so viel Auswahl habe.“, sagte Berg. „Andere träumen davon, so ein Luxusproblem zu haben. Da zeigen sich ganz klar die Vorteile des Zusammenschlusses.“
Woran die Mannschaft noch in den nächsten Wochen arbeiten muss, war allerdings auch in den Spielen gegen Kairo zu sehen. Das Überzahl- und Unterzahlspiel funktionierte noch nicht. Auch die Abstimmung in Angriff und Verteidigung hakte. „Das müssen wir noch harmonisieren. Das Team ist ja auch erst seit drei Wochen zusammen“, sagte Berg. Zeit hat seine Mannschaft noch bis zum 23. Oktober. Dann steht mit dem Pokalspiel gegen Zwickau in Hamm der erste Höhepunkt auf dem Programm. boh
SGW SC Rote Erde / SV Brambauer: A. Kersting, Kosmalla – Blank, B. Kohle, S. Kersting (2), Siemund (2), Berg, Funk, Witt, O. Hillebrand (1), Mennes, Wüller (2), A. Hillebrand, H. Kohle, Hunke
SGW verliert Testspiel - zeigt aber gute Ansätze
4:12 gegen Kairo, Montag in Hamm
12.09.2010: 2. Liga West Die SGW SC Rote Erde / SV Brambauer hat ihr erstes Testspiel in der neuen Saison verloren. Das Team unterlag dem ägyptischen Serienmeister Heliopolis Sporting Club Kairo mit 4:12 (2:2,1:3,1:3,0:4). Dennoch zeigte sich Trainer Carsten Berg zufrieden mit dem ersten Auftritt der Wasserball-Mannschaft, die sich aus Spielern des SC Rote Erde Hamm und des SV Brambauers zusammensetzt. „Dafür, dass wir noch nie richtig zusammengespielt haben, sah das schon sehr gut aus. Man konnte ganz klar erkennen, welch großes Potenzial in diesem Team steckt“, sagte Berg.
Vor allem in der ersten Hälfte der Partie hielt der westfälische Zweitligist gut mit den Gästen mit, die mitten in der Saison stecken und sich zurzeit auf ihre Höhepunkte auf dem afrikanischen Kontinent vorbereiten. „Man darf nicht vergessen, dass wir erst drei Wochen zusammen trainiert haben. Die meisten unserer Gegenspieler hingegen spielen bereits seit Jahren zusammen“, erklärte Berg. Dies habe man vor allem im Über- und Unterzahlspiel sowie bei der Umsetzung der Taktik in Angriff und Verteidigung gesehen. „Da hat es natürlich noch an Abstimmung gefehlt.“ Gefallen hat Berg vor allem, wie gut sein Team gegen die körperlich starken Ägypter dagegenhielt. Nur gegen Ende der Partie sei der Mannschaft ein wenig die Luft ausgegangen. „Da hat man gesehen, dass wir uns erst am Anfang unserer Vorbereitung befinden.“
Ein weiteres Testspiel gegen Kairo absolvieren die Wasserballer der SGW am Montag (20 Uhr) im Maximare – mit Musik und Sprecher. „Es ist schön, wenn wir für die Partie das richtige Umfeld bieten können. Und wir haben uns vorgenommen, das Spiel noch ein bisschen knapper zu gestalten“, versprach Berg.
Nach dem Trainingsspiel in Kamen verbrachte das Team der SGW SC Rote Erde / SV Brambauer einen gemütlichen Grillnachmittag mit dem Gegner aus Kairo, der sich mit einem Wimpel und einer Jubiläumsplakette für die Gastfreundschaft bedankte. boh
SGW SC Rote Erde / SV Brambauer: A. Kersting – Blank, Wüller (2), S. Kersting (1), H. Kohle, S. Kohle, B. Kohle, Hunke, Funk, Mennes, Berg (1), A. Hillebrand, O. Hillebrand, Siemund
Vor allem in der ersten Hälfte der Partie hielt der westfälische Zweitligist gut mit den Gästen mit, die mitten in der Saison stecken und sich zurzeit auf ihre Höhepunkte auf dem afrikanischen Kontinent vorbereiten. „Man darf nicht vergessen, dass wir erst drei Wochen zusammen trainiert haben. Die meisten unserer Gegenspieler hingegen spielen bereits seit Jahren zusammen“, erklärte Berg. Dies habe man vor allem im Über- und Unterzahlspiel sowie bei der Umsetzung der Taktik in Angriff und Verteidigung gesehen. „Da hat es natürlich noch an Abstimmung gefehlt.“ Gefallen hat Berg vor allem, wie gut sein Team gegen die körperlich starken Ägypter dagegenhielt. Nur gegen Ende der Partie sei der Mannschaft ein wenig die Luft ausgegangen. „Da hat man gesehen, dass wir uns erst am Anfang unserer Vorbereitung befinden.“
Ein weiteres Testspiel gegen Kairo absolvieren die Wasserballer der SGW am Montag (20 Uhr) im Maximare – mit Musik und Sprecher. „Es ist schön, wenn wir für die Partie das richtige Umfeld bieten können. Und wir haben uns vorgenommen, das Spiel noch ein bisschen knapper zu gestalten“, versprach Berg.
Nach dem Trainingsspiel in Kamen verbrachte das Team der SGW SC Rote Erde / SV Brambauer einen gemütlichen Grillnachmittag mit dem Gegner aus Kairo, der sich mit einem Wimpel und einer Jubiläumsplakette für die Gastfreundschaft bedankte. boh
SGW SC Rote Erde / SV Brambauer: A. Kersting – Blank, Wüller (2), S. Kersting (1), H. Kohle, S. Kohle, B. Kohle, Hunke, Funk, Mennes, Berg (1), A. Hillebrand, O. Hillebrand, Siemund
Rote Erde II schafft den Verbandsliga-Aufstieg
In Oberhausen reicht Platz zwei
11.09.2010: Verbandsliga Die zweite Mannschaft des SC Rote Erde hat den Aufstieg in die Verbandsliga geschafft. Zwei Siege reichten den Hammer Wasserballern in Oberhausen, um den dafür notwendigen zweiten Platz auf dem
SIEGREICH: Die zweite Mannschaft in Oberhausen
Aufstiegsturnier zu erreichen. Kurzen Prozess machte die Mannschaft um Kapitän Kristian Berg im Auftaktspiel gegen die SGW Köln III, das sie mit 17:3 (2:0,2:0,5:0,3:3) gewann. „Die Abwehr stand super. Der Sieg war zu jedem Zeitpunkt ungefährdet“, freute sich Berg. „Nur die Chancenverwertung hätte noch etwas besser sein können.“ Einen starken Auftritt erwischte Schlussmann André Kersting, der keinen einzigen Treffer zuließ, ehe im letzten Viertel Nachwuchstorwart Nils Müller seinen Platz übernahm.
Deutlich enger ging es im zweiten Spiel gegen Gastgeber SGW Oberhausen Sterkrade zu, das Hamm mit 8:7 (2:3,3:0,2:2,1:2) knapp für sich entschied. „Das war ein echtes Skandalspiel. Wir sind völlig verpfiffen worden“, hatte sich Berg auch Stunden nach dem Spiel noch nicht beruhigt. Die Schiedsrichter hätten in der zum Teil brutalen Partie vollkommen die Kontrolle verloren und den SC Rote Erde einseitig benachteiligt. Die Folge: Berg selbst sowie Henning Kohle mussten vorzeitig das Wasser verlassen. Das bedeutete viel Spielzeit für die zum Teil sehr jungen und unerfahrenen Spieler im Hammer Team. Diese machten ihre Sache jedoch gut, so dass Rote Erde das für den Aufstieg entscheidende Spiel für sich entschied.
Im letzten Spiel gegen den SV Krefeld 72 III ging es für beide Teams um nichts mehr. Hamm ließ es locker angehen – und kam mit 9:23 (1:8,2:5,3:5,3:5) unter die Räder. „Die Luft war vollkommen raus nach dem entscheidenden Spiel gegen Oberhausen/Sterkrade“, sagte Berg.
In der neu gegründeten Wasserball-Startgemeinschaft des SC Rote Erde mit dem SV Brambauer wird die Verbandsligamannschaft die dritthöchste Spielklasse sein. Darüber spielen Teams in der 2. Liga sowie in der Oberliga. „Es war wichtig, dass wir diese drei Klassen besetzen können. Dadurch können wir insbesondere Jugendliche perfekt an den Herrenbereich heranführen“, freute sich Hans-Werner Glänzer, der 2. Vorsitzende der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer über den Aufstieg. boh
SC Rote Erde Hamm in Oberhausen: Kersting (1), Müller – Berg (10), Witt (6), Kohle (4), Zitzer (2), Schröder (2), Batt (1), Schepers (1), Michel (1)
Deutlich enger ging es im zweiten Spiel gegen Gastgeber SGW Oberhausen Sterkrade zu, das Hamm mit 8:7 (2:3,3:0,2:2,1:2) knapp für sich entschied. „Das war ein echtes Skandalspiel. Wir sind völlig verpfiffen worden“, hatte sich Berg auch Stunden nach dem Spiel noch nicht beruhigt. Die Schiedsrichter hätten in der zum Teil brutalen Partie vollkommen die Kontrolle verloren und den SC Rote Erde einseitig benachteiligt. Die Folge: Berg selbst sowie Henning Kohle mussten vorzeitig das Wasser verlassen. Das bedeutete viel Spielzeit für die zum Teil sehr jungen und unerfahrenen Spieler im Hammer Team. Diese machten ihre Sache jedoch gut, so dass Rote Erde das für den Aufstieg entscheidende Spiel für sich entschied.
Im letzten Spiel gegen den SV Krefeld 72 III ging es für beide Teams um nichts mehr. Hamm ließ es locker angehen – und kam mit 9:23 (1:8,2:5,3:5,3:5) unter die Räder. „Die Luft war vollkommen raus nach dem entscheidenden Spiel gegen Oberhausen/Sterkrade“, sagte Berg.
In der neu gegründeten Wasserball-Startgemeinschaft des SC Rote Erde mit dem SV Brambauer wird die Verbandsligamannschaft die dritthöchste Spielklasse sein. Darüber spielen Teams in der 2. Liga sowie in der Oberliga. „Es war wichtig, dass wir diese drei Klassen besetzen können. Dadurch können wir insbesondere Jugendliche perfekt an den Herrenbereich heranführen“, freute sich Hans-Werner Glänzer, der 2. Vorsitzende der SGW SC Rote Erde/SV Brambauer über den Aufstieg. boh
SC Rote Erde Hamm in Oberhausen: Kersting (1), Müller – Berg (10), Witt (6), Kohle (4), Zitzer (2), Schröder (2), Batt (1), Schepers (1), Michel (1)
Gegen Kairo erste wichtige Tests für die SGW
Spiele Sonntag in Kamen (14 Uhr), Montag in Hamm (20 Uhr)
10.09.2010: 2. Liga West Die Wasserballer der neu gegründeten SGW SC Rote Erde / SV Brambauer erwarten die ersten Härtetests. Am Sonntag (14 Uhr) wird die Mannschaft im Hallenbad der Gesamtschule Kamen gegen den ägyptischen Meister Heliopolis Sporting Club Kairo antreten. Ein weiteres Spiel gegen den selben Gegner absolviert das von Carsten Berg betreute Team am Montag (20 Uhr) im Maximare in Hamm. „Für uns ist das ein ganz wichtiger Baustein in unserer Vorbereitung. Ich bin schon gespannt, wie sich die Mannschaft verkaufen wird“, sagt Berg. Er will in den beiden Testspielen möglichst vielen Spielern die Chance geben, sich zu präsentieren. „Das werden natürlich erste wichtige Eindrücke sein. Ich möchte einfach sehen, wer wie mitzieht.“ Eine leichte Aufgabe hat der Trainer der SGW dabei nicht. Er muss aus rund 25 Spielern einen Kader von 15 bis 16 Spielern formen, die später im Zweitligateam regelmäßig zum Einsatz kommen sollen. „Die Mannschaft muss einfach zusammen passen, und wir müssen auch sehen, dass wir alle wichtigen Positionen doppelt besetzen“, erklärt Berg. So soll es später möglich sein, auch in knappen und intensiven Partien das Tempo dauerhaft hochzuhalten.
Probieren kann der Trainer das erstmals in den beiden Testspielen. Einen leichten Gegner haben sich die Wasserballer der SGW dafür allerdings nicht ausgesucht. „Kairo stellt fast die komplette ägyptische Nationalmannschaft. Die sind in ihrem Land das, was bei uns in Deutschland Spandau Berlin ist“, sagt Norbert Siemund, der Vorsitzende der Startgemeinschaft. Er geht davon aus, dass der Gegner so stark einzuschätzen ist, wie die Mannschaften in der unteren Hälfte der ersten Bundesliga. Gut also, dass die Spieler der Startgemeinschaft des SC Rote Erde und des SV Brambauer in der Vorbereitung nicht nur geschwommen sind, sondern auch schon regelmäßig Übungen mit dem Ball gemacht haben. „Ich bin kein Trainer, der nur schwimmen lässt. Man kann auch Kondition aufbauen mit Übungen, die ein wenig mehr Spaß machen“, sagt Berg, der von seinen Spielern zwei gute Leistungen sehen möchte: „Ich erwarte, dass wir richtig Gas geben, und ich gehe davon aus, dass sich auch einige Zuschauer das Spiel anschauen werden.“
Doch nicht nur der Leistungsgedanke wird am Wochenende im Mittelpunkt stehen. Am Sonntag nach der Partie sind Völkerverständigung und Geselligkeit angesagt, denn die SGW SC Rote Erde / SV Brambauer und das Team aus Kairo werden einen gemeinsamen Grillnachmittag am Klubhaus im Brambauer verbringen. „Solche Aktionen sind auch sehr wichtig, um etwas Abwechslung hereinzubringen. Gerade für eine Mannschaft, die aus zwei Teams zusammengefügt wurde“, sagt Siemund. boh
Probieren kann der Trainer das erstmals in den beiden Testspielen. Einen leichten Gegner haben sich die Wasserballer der SGW dafür allerdings nicht ausgesucht. „Kairo stellt fast die komplette ägyptische Nationalmannschaft. Die sind in ihrem Land das, was bei uns in Deutschland Spandau Berlin ist“, sagt Norbert Siemund, der Vorsitzende der Startgemeinschaft. Er geht davon aus, dass der Gegner so stark einzuschätzen ist, wie die Mannschaften in der unteren Hälfte der ersten Bundesliga. Gut also, dass die Spieler der Startgemeinschaft des SC Rote Erde und des SV Brambauer in der Vorbereitung nicht nur geschwommen sind, sondern auch schon regelmäßig Übungen mit dem Ball gemacht haben. „Ich bin kein Trainer, der nur schwimmen lässt. Man kann auch Kondition aufbauen mit Übungen, die ein wenig mehr Spaß machen“, sagt Berg, der von seinen Spielern zwei gute Leistungen sehen möchte: „Ich erwarte, dass wir richtig Gas geben, und ich gehe davon aus, dass sich auch einige Zuschauer das Spiel anschauen werden.“
Doch nicht nur der Leistungsgedanke wird am Wochenende im Mittelpunkt stehen. Am Sonntag nach der Partie sind Völkerverständigung und Geselligkeit angesagt, denn die SGW SC Rote Erde / SV Brambauer und das Team aus Kairo werden einen gemeinsamen Grillnachmittag am Klubhaus im Brambauer verbringen. „Solche Aktionen sind auch sehr wichtig, um etwas Abwechslung hereinzubringen. Gerade für eine Mannschaft, die aus zwei Teams zusammengefügt wurde“, sagt Siemund. boh
Rote Erde II will in die Verbandsliga aufsteigen
Letzte Spiele ohne Brambauer
09.09.2010: Verbandsliga Die neue Wasserball-Startgemeinschaft zwischen dem SC Rote Erde Hamm und dem SV Brambauer ist seit dem ersten September unter Dach und Fach. Doch noch einmal wird ein Team des SC Rote Erde ohne Unterstützung
WILL IN DIE VERBANDSLIGA: Die zweite Mannschaft des SC Rote Erde
des Partnerklubs aus Lünen ins Wasser steigen. Am Samstag nimmt die zweite Mannschaft des Hammer Traditionsklubs am Turnier in Oberhausen um den Aufstieg in die Verbandsliga teil, der vierthöchsten deutschen Spielklasse. Den Startplatz in der Spielklasse würde dann ab der kommenden Saison die SGW SC Rote Erde / SV Brambauer einnehmen. „Für die Startgemeinschaft ist der Aufstieg sehr wichtig, weil wir dann aber der 2. Liga durchgehend drei Spielklassen besetzt haben“, sagt Hans-Werner Glänzer, Sportlicher Leiter des SC Rote Erde und zweiter Vorsitzender in der SGW. Dies sei insbesondere für die Entwicklung junger Spieler wichtig, die so Schritt für Schritt an den Herrenbereich herangeführt werden könnten.
Gegner des SC Rote Erde auf dem mit vier Teams besetzen Turnier sind Gastgeber Sterkrade, der Meister im Bezirk Ruhrgebiet, Rhein Wupper-Meister SV Krefeld 72 III sowie die SGW Köln III, die im Bezirk Mittelrhein gewann. „Die Gegner sind uns komplett unbekannt. Es wird also umso wichtiger sein, dass wir hochkonzentriert in das Turnier gehen“, warnt Mannschaftskapitän Kristian Berg. „Wir wollen gleich die ersten beiden Spiele gewinnen. Dann kann nichts mehr anbrennen.“ Um den Sprung in die Verbandsliga zu schaffen, ist ein Platz unter den besten zwei nötig.
Allerdings werden die Hammer Wasserballer mit einem ungewohnt kleinen Spielfeld klarkommen müssen, denn das Becken in Oberhausen ist nur 25 Meter lang – und damit acht Meter kürzer als das Spielfeld im heimischen Maximare. „Das wird ein Nachteil sein, da wir eigentlich eine konterstarke Mannschaft sind, die Platz braucht“, sagt Berg. Erschwerend kommt außerdem hinzu, dass der SC Rote Erde mit Nachwuchstalent Justus Theismann auf einen Stammspieler verzichten muss, der aufgrund einer Operation noch nicht wieder ins Wasser darf. Weitere Ausfälle während des Turniers wird das Team nur schwer verkraften können. „Wir dürfen uns keine Undiszipliniertheiten erlauben, da wir nur wenig Alternativen auf der Bank haben“, so Berg. boh
Gegner des SC Rote Erde auf dem mit vier Teams besetzen Turnier sind Gastgeber Sterkrade, der Meister im Bezirk Ruhrgebiet, Rhein Wupper-Meister SV Krefeld 72 III sowie die SGW Köln III, die im Bezirk Mittelrhein gewann. „Die Gegner sind uns komplett unbekannt. Es wird also umso wichtiger sein, dass wir hochkonzentriert in das Turnier gehen“, warnt Mannschaftskapitän Kristian Berg. „Wir wollen gleich die ersten beiden Spiele gewinnen. Dann kann nichts mehr anbrennen.“ Um den Sprung in die Verbandsliga zu schaffen, ist ein Platz unter den besten zwei nötig.
Allerdings werden die Hammer Wasserballer mit einem ungewohnt kleinen Spielfeld klarkommen müssen, denn das Becken in Oberhausen ist nur 25 Meter lang – und damit acht Meter kürzer als das Spielfeld im heimischen Maximare. „Das wird ein Nachteil sein, da wir eigentlich eine konterstarke Mannschaft sind, die Platz braucht“, sagt Berg. Erschwerend kommt außerdem hinzu, dass der SC Rote Erde mit Nachwuchstalent Justus Theismann auf einen Stammspieler verzichten muss, der aufgrund einer Operation noch nicht wieder ins Wasser darf. Weitere Ausfälle während des Turniers wird das Team nur schwer verkraften können. „Wir dürfen uns keine Undiszipliniertheiten erlauben, da wir nur wenig Alternativen auf der Bank haben“, so Berg. boh
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