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Rote Erde News
13.07.2010 | C-Jugend
Den dritten Platz erreichte die C-Jugend des SC Rote Erde bei der Endrunde der Südwestfälischen Meisterschaften in Iserlohn. [mehr…]
13.07.2010 | Schwimmen
Einen schönen Saisonabschluss hatten die Nachwuchs-Schwimmer des SC Rote Erde beim 36. Hochsauerland-Schwimmfest in Meschede [mehr…]
07.07.2010 | Südwestfalenliga
Die zweite Mannschaft des SC Rote Erde hat die Qualifikation für das Aufstiegsturnier zur Verbandsliga mit einem klaren 19:5-Auswärtssieg in Werne klar gemacht [mehr…]
Den dritten Platz erreichte die C-Jugend des SC Rote Erde bei der Endrunde der Südwestfälischen Meisterschaften in Iserlohn. [mehr…]
13.07.2010 | Schwimmen
Einen schönen Saisonabschluss hatten die Nachwuchs-Schwimmer des SC Rote Erde beim 36. Hochsauerland-Schwimmfest in Meschede [mehr…]
07.07.2010 | Südwestfalenliga
Die zweite Mannschaft des SC Rote Erde hat die Qualifikation für das Aufstiegsturnier zur Verbandsliga mit einem klaren 19:5-Auswärtssieg in Werne klar gemacht [mehr…]
Rote Erde C-Jugend Dritter in Iserlohn
Siege gegen Derne und Iserlohn
13.07.2010: C-Jugend Den dritten Platz erreichte die C-Jugend des SC Rote Erde bei der Endrunde der Südwestfälischen Meisterschaften in Iserlohn. Die von Stephan Kersting betreute Mannschaft startete mit einem souveränen 12:1-Sieg gegen Gastgeber Iserlohn in das Turnier und hatte auch mit dem Nachwuchs des SV Derne keine Probleme, den die Mannschaft gleich mit 21:0 besiegte. Einen katastrophalen Auftritt hatten die Hammer Spieler jedoch kurz danach gegen den SV Brambauer, gegen den die Kersting-Truppe eine saftige 1:8-Pleite kassierte. Besser lief es erst wieder gegen den Turnierfavoriten Blau-Weiß Bochum, gegen den die RE-Jugendlichen lediglich mit 7:12 unterlagen. Den Sieg bei dem Turnier holte sich erwartungsgemäß Bochum, den zweiten Platz belegte der SV Brambauer. Für die Jugendlichen des SC Rote Erde ist die Saison mit diesem Turnier beendet, die volle Konzentration gilt – nach einer vierwöchigen Sommerpaus - jetzt der neuen Spielzeit, in der sie gemeinsam mit dem Nachwuchs des SV Brambauer als Startgemeinschaft an den Start gehen werden. boh
Rote Erde II schafft Quali für Aufstiegsturnier
Souveräner Sieg in Werne
07.07.2010: Südwestfalenliga Die zweite Mannschaft des SC Rote Erde hat die Qualifikation für das Aufstiegsturnier zur Verbandsliga mit einem klaren 19:5-Auswärtssieg (5:1,4:1,6:0,4:3) beim Rivalen TV Werne unter Dach und Fach
SOUVERÄNER SIEGER: Rote Erde II schägt Werne deutlich
gebracht. Von Beginn an dominierte das Team um Kapitän Kristian Berg das Geschehen und setzte sich bereits im ersten Viertel mit 5:1 vorentscheidend ab. „Wir standen hinten sicher und haben es geschafft, schnell auf Angriff umzustellen“, lobte Berg. Einzige Kritik: „Wir hätten mehr Tore machen müssen. Aber mit der Umstellung auf das Freibad sind wir überraschend gut klargekommen.“ Schwerer hatte es die Mannschaft im nicht mehr saisonentscheidenden Spiel beim SV Blau Weiß Bochum. Gegen die erfahrene Mannschaft der Gastgeber verspielten die jungen Hammer, die ohne mehrere Stammspieler antreten mussten, zunächst eine 11:7-Führung, setzten sich am Ende jedoch aufgrund ihrer besseren Kondition mit 13:11 (4:2,4:4,3:4,2:1) gegen Bochum durch. Das Team beendete die Saison damit mit überlegenen 18:0 Punkten sowie 149:66 Toren und schaffte so problemlos die Qualifikation für das Aufstiegsturnier, das Ende August oder Anfang September ausgetragen werden soll. „Wir haben eine tolle Saison gespielt. Insbesondere die jungen Spieler haben extrem davon profitiert, sich auch gegen körperlich überlegene Spieler durchsetzen zu müssen“, freute sich Kapitän Berg. boh
Rote Erde siegt knapp beim PSV Duisburg
Sichere Führung fast noch aus der Hand gegeben
19.06.2010: 2. Liga West Am Ende wurde es noch einmal richtig eng: Mit 10:9 (4:2,2:2,4:3,1:3) siegten die Wasserballer des SC Rote Erde in der zweiten Liga beim PSV Duisburg und gaben dabei die schon so gut wie sicher geglaubten Punkte fast noch aus der Hand. Dank einer bis dahin zwar nicht überragenden aber immerhin soliden Leistung ging die Mannschaft von Vadym Plotnikov mit einem 10:7-Vorsprung in das letzte Viertel und hatte sogar durch Sören Kohle die Chance per Strafwurf auf 11:8 zu erhöhen. Dieser warf den Ball jedoch über das Tor – was seine Mannschaft völlig zu verunsichern schien. Binnen vier Minuten kassierte sein Team in der Folge drei Treffer, plötzlich stand es 10:10 und wieder einmal war der erste Auswärtssieg der Hammer in Gefahr. Es war Centerspieler Kristian Berg, der in dieser heißen Phase einen kühlen Kopf bewahrte und einen Freiwurf von fünf Metern 41 Sekunden vor Schluss zum Siegtreffer verwandelte. Schon zuvor hatte der sechsfache Torschütze den SC Rote Erde mit seinen Treffern immer wieder in eine gute Ausgangsposition gebracht.
Er sollte allerdings einer der wenigen bleiben, die in diesem Spiel das Tor trafen. „Was wir an Chancen vergeben haben, war wieder einmal fahrlässig. Wir waren die klar bessere Mannschaft und hätten den Sack schon viel früher zumachen müssen“, sagte Plotnikov, der allerdings neben den am Ellbogen operierten Björn Blank mit Sergiy Fesenko auf einen weiteren wichtigen Spieler verzichten musste. Der Ukrainer fällt mit einer Fußverletzung erst einmal aus und geht zurzeit an Krücken. „Sergiy hat uns sehr gefehlt, denn er gehörte zuletzt zu unseren stärksten Spielern. Gegen eine Mannschaft wie PSV Duisburg musst du gnadenlos Tempo gehen, und da hat er eine große Lücke gerissen“, sagte Plotnikov. Ob Fesenko im letzten Saisonspiel gegen den SV Blau-Weiß Bochum am 29. Juni zur Verfügung stehen wird, ist fraglich. „Im Moment sieht es nicht danach aus“, rechnet sein Trainer nicht mit einem Einsatz des schnellen Konterspielers.
Doch es gab auch Lichtblicke in dem unter dem Strich schwachen Spiel des SC Rote Erde. Nachwuchstalent Sven Schröder, der noch in der B-Jugend des Klubs spielt, zeigte einen starken Auftritt gegen die Duisburger. „Das war richtig klasse. Er hat fantastisch verteidigt und sich auch nach vorne ins Spiel eingeschaltet. Außerdem hört er ganz genau auf, das, was seine Mitspieler und ich ihm sagen und versucht das sofort umzusetzen“, lobte Plotnikov. Seine gute Leistung krönte Schröder mit seinem Treffer zur 7:5-Führung der Hammer im dritten Viertel. boh
SC Rote Erde Hamm: A. Kersting – S. Kersting (1), H. Kohle, Batt (1), Berg (6), Funk (2), Schröder (1), Theismann, S. Kohle, Plotnikov
Er sollte allerdings einer der wenigen bleiben, die in diesem Spiel das Tor trafen. „Was wir an Chancen vergeben haben, war wieder einmal fahrlässig. Wir waren die klar bessere Mannschaft und hätten den Sack schon viel früher zumachen müssen“, sagte Plotnikov, der allerdings neben den am Ellbogen operierten Björn Blank mit Sergiy Fesenko auf einen weiteren wichtigen Spieler verzichten musste. Der Ukrainer fällt mit einer Fußverletzung erst einmal aus und geht zurzeit an Krücken. „Sergiy hat uns sehr gefehlt, denn er gehörte zuletzt zu unseren stärksten Spielern. Gegen eine Mannschaft wie PSV Duisburg musst du gnadenlos Tempo gehen, und da hat er eine große Lücke gerissen“, sagte Plotnikov. Ob Fesenko im letzten Saisonspiel gegen den SV Blau-Weiß Bochum am 29. Juni zur Verfügung stehen wird, ist fraglich. „Im Moment sieht es nicht danach aus“, rechnet sein Trainer nicht mit einem Einsatz des schnellen Konterspielers.
Doch es gab auch Lichtblicke in dem unter dem Strich schwachen Spiel des SC Rote Erde. Nachwuchstalent Sven Schröder, der noch in der B-Jugend des Klubs spielt, zeigte einen starken Auftritt gegen die Duisburger. „Das war richtig klasse. Er hat fantastisch verteidigt und sich auch nach vorne ins Spiel eingeschaltet. Außerdem hört er ganz genau auf, das, was seine Mitspieler und ich ihm sagen und versucht das sofort umzusetzen“, lobte Plotnikov. Seine gute Leistung krönte Schröder mit seinem Treffer zur 7:5-Führung der Hammer im dritten Viertel. boh
SC Rote Erde Hamm: A. Kersting – S. Kersting (1), H. Kohle, Batt (1), Berg (6), Funk (2), Schröder (1), Theismann, S. Kohle, Plotnikov
Theismann und Schröder siegreich für NRW
Theismann im Allstar-Team
07.06.2010: Nossek-Pokal Am Ende hatte wieder einmal NRW die Nase vorn: Mit 12:9 siegte die von Landestrainer Christian Vollmert betreute Wasserballauswahl im Finale des Nossek-Pokals gegen Niedersachsen und entschied damit bereits zum siebten Mal den Vergleich der Bundesländer
SIEGER: Justus Theismann (Kappe) und Sven Schröder
für sich, den in diesem Jahr die Jahrgänge 1994 und jünger austrugen. Mit dabei waren die Rote Erde-Nachwuchstalente Justus Theismann und Sven Schröder, die als wichtige Leistungsträger der NRW-Auswahl maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg hatten. Justus Theismann durfte sich nach dem Turnier sogar über eine Berufung in das Allstarteam der besten Spieler freuen. „Die guten Leistungen der beiden verwundern mich nicht, sie halten ja sogar schon in der 2. Liga gegen deutlich ältere Spieler richtig gut mit“, lobte Hans-Werner Glänzer, Sportlicher Leiter des SC Rote Erde.
Das Gruppenspiel zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen am Tag zuvor war bereits hart umkämpft und endete 14:14-Unentschieden. Ungefährdete Siege fuhr das Team von Christian Vollmert gegen Baden-Württemberg (20:10) und Berlin (9:5) ein, im Halbfinale ging es abermals gegen Baden-Württemberg, diesmal wurde es mit 14:8 etwas knapper als zuvor. Im Finale jedoch präsentierte sich die NRW-Auswahl deutlich wacher als ihr Gegner und ließ sich auch von einem 3:4-Rückstand nach dem ersten Viertel nicht schocken. Den dritten Platz auf dem Turnier sicherte sich Berlin. Die Hauptstädter besiegten Baden-Württemberg mit 8:5. boh
Das Gruppenspiel zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen am Tag zuvor war bereits hart umkämpft und endete 14:14-Unentschieden. Ungefährdete Siege fuhr das Team von Christian Vollmert gegen Baden-Württemberg (20:10) und Berlin (9:5) ein, im Halbfinale ging es abermals gegen Baden-Württemberg, diesmal wurde es mit 14:8 etwas knapper als zuvor. Im Finale jedoch präsentierte sich die NRW-Auswahl deutlich wacher als ihr Gegner und ließ sich auch von einem 3:4-Rückstand nach dem ersten Viertel nicht schocken. Den dritten Platz auf dem Turnier sicherte sich Berlin. Die Hauptstädter besiegten Baden-Württemberg mit 8:5. boh
Rote Erde ohne Chance gegen ASC Duisburg II
Klare 4:14-Niederlage gegen den Favoriten im Pokalfinale
07.06.2010: NRW-Pokal Ohne Chance waren die Zweitliga-Wasserballer des SC Rote Erde im Pokalfinale des Schwimmverbandes NRW, das der ASC Duisburg II im Maximare klar mit 14:4 für sich entschied. Zumindest bis zur Halbzeit gestalteten die Hausherren die Partie offen, zu diesem Zeitpunkt stand es nur 4:2 für den hohen Favoriten von der Wedau. Bis dahin hatte sich die Mannschaft an die Taktik von Trainer Vadym Plotnikov gehalten, der zunächst einmal vor allem Tore des Gegners verhindern wollte. „Wir haben klassischen Antiwasserball gespielt. Sonst wären wir zu früh ins offene Messer gelaufen“, sagte Plotnikov.
Für die letzten beiden verbliebenden Viertel gab der Rote Erde-Trainer seiner Mannschaft dann jedoch mit auf den Weg, vorne im Angriff mehr zu probieren. „Es nützt ja nichts, wir mussten etwas machen. Denn ohne Bemühungen im Angriff schießt du kein Tor, und in so einem Pokalfinale hat man ja nichts zu verlieren“, sagte Plotnikov.
Seine Mannschaft vergaß dann jedoch die Defensive und kassierte immer wieder Gegentore durch Konter der schnellen und gut trainierten Duisburger Truppe. „Duisburg war für uns nicht in Reichweite, das muss man leider so anerkennen, aber ein paar Tore weniger hätten es dann doch sein dürfen“, sagte Plotnikov. Die Pokalbegegnung war das letzte Heimspiel des SC Rote Erde in der Saison, in der Liga muss das Team noch auswärts beim PSV Duisburg und den SV Blau Weiß Bochum antreten. boh
Für die letzten beiden verbliebenden Viertel gab der Rote Erde-Trainer seiner Mannschaft dann jedoch mit auf den Weg, vorne im Angriff mehr zu probieren. „Es nützt ja nichts, wir mussten etwas machen. Denn ohne Bemühungen im Angriff schießt du kein Tor, und in so einem Pokalfinale hat man ja nichts zu verlieren“, sagte Plotnikov.
Seine Mannschaft vergaß dann jedoch die Defensive und kassierte immer wieder Gegentore durch Konter der schnellen und gut trainierten Duisburger Truppe. „Duisburg war für uns nicht in Reichweite, das muss man leider so anerkennen, aber ein paar Tore weniger hätten es dann doch sein dürfen“, sagte Plotnikov. Die Pokalbegegnung war das letzte Heimspiel des SC Rote Erde in der Saison, in der Liga muss das Team noch auswärts beim PSV Duisburg und den SV Blau Weiß Bochum antreten. boh
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