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Rote Erde News
10.03.2010 | Schwimmen
Einen starken Eindruck hinterließen die Schwimmer des SC Rote Erde bei ihrem Auftritt beim 34. Nachwuchsschwimmen in Beckum. [mehr…]
08.03.2010 | 2. Liga West
Einen hart umkämpften 9:5-Erfolg fuhren die Zweitliga-Wasserballer des SC Rote Erde am Montag gegen Schlusslicht Blau-Weiß Bochum ein. [mehr…]
07.03.2010 | 2. Liga West
Ihr letztes Zweitligaspiel werden die Hammer Wasserballer nicht so schnell vergessen [mehr…]
Einen starken Eindruck hinterließen die Schwimmer des SC Rote Erde bei ihrem Auftritt beim 34. Nachwuchsschwimmen in Beckum. [mehr…]
08.03.2010 | 2. Liga West
Einen hart umkämpften 9:5-Erfolg fuhren die Zweitliga-Wasserballer des SC Rote Erde am Montag gegen Schlusslicht Blau-Weiß Bochum ein. [mehr…]
07.03.2010 | 2. Liga West
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Rote Erde schlägt Bochum mit 9:5
Plotnikov dennoch enttäuscht
08.03.2010: 2. Liga West Einen hart umkämpften 9:5-Erfolg (2:1,2:1,2:1,3:2) fuhren die Zweitliga-Wasserballer des SC Rote Erde am Montag zu Hause gegen Schlusslicht Blau-Weiß Bochum ein. Der Sieg katapultiert die Hammer Mannschaft vorübergehend auf den zweiten Platz, sorgte aber auch im Nachhinein für schlechte Stimmung zwischen den beiden Kontrahenten. Denn zum Teil war die Partie zu hart umkämpft: Schon im ersten Viertel musste Hamms Center Kristian Berg nach einem brutalen Schlag des Bochumer Centerspielers Sebastian Hoffmann benommen das Wasser verlassen. „Er hat nichts
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ENTTÄUSCHT: Rote Erde-Coach Vadym Plotnikov
mehr gesehen und war einen Moment ganz schön angeschlagen“, berichtete Rote Erde Trainer Vadym Plotnikov. Erst im Schlussabschnitt konnte er Berg wieder einsetzen, der sich mittlerweile wieder von der Attacke erholt hatte. Von den Schiedsrichtern der Partie wurde dieses Vergehen nicht geahndet.
Ebenfalls schlecht an kam, dass die Bochumer mitteilten, dass sie die noch nicht endgültig terminierte NRW-Pokalpartie gegen Hamm in einem 25-Meter-Becken spielen wollen, in dem die Teams auf der einen Seite des Feldes stehen können. Das Wasser ist sogar so flach, dass es manchen Spielern nur bis knapp über den Bauchnabel reichen würde. „Das hat nichts, aber auch rein gar nichts mit Wasserball zu tun“, schimpfte Vadym Plotnikov. Zwar haben die Bochumer zurzeit tatsächlich kein 50-Meter-Becken zur Verfügung, weil das Unibad renoviert wird. Der SC Rote Erde hatte jedoch angeboten, das Heimrecht zu tauschen. „Wir haben den Bochumern bis in den Januar hinein die Möglichkeit gegeben, regelmäßig mit uns gemeinsame Trainingseinheiten in Hamm zu absolvieren, weil sie ja so große Hallenprobleme haben. Da ist es natürlich extrem enttäuschend, wenn man nicht im Gegenzug auch mal bereit ist, einen Kompromiss einzugehen“, sagte Plotnikov.
Allerdings war die Unsportlichkeit der Gäste aus Sicht des SC Rote Erde nicht die einzige Enttäuschung an diesem Abend. Auch die Leistung des Teams ließ in den ersten beiden Vierteln zu wünschen übrig. „Bochum ist mit einer alten und erfahrenen Mannschaft angetreten, die nur darauf aus war, das Spiel langsam zu machen, und wir haben das mit uns machen lassen“, ärgerte sich Plotnikov. Seine Mannschaft habe es versäumt, das Spiel schnell zu machen und so den Gegner konsequent unter Druck zu setzen. „Der Sieg war zu keinem Zeitpunkt der Partie in Gefahr, wir haben immer geführt und hatten das Spiel im Griff. Aber ich erwarte, dass wir gerade zu Hause Gas machen. Wenn das Spiel nicht schnell ist, dann muss man es eben schnell machen. Wenn wir mehr geschwommen wären, hätte Bochum auch viel eher Probleme bekommen“, sagte der Hammer Trainer, der aufgrund des knappen Vorsprungs die Nachwuchsspieler in der Mannschaft nicht so viel spielen lassen konnte, wie er sich das gewünscht hatte. Zumindest Justus Theismann nutzte seine kurze Einsatzzeit aber und steuerte im Schlussabschnitt einen Treffer zum Sieg seiner Mannschaft bei. boh
SC Rote Erde Hamm: A. Kersting, Kosmalla - Blank (2), S. Kersting (2), Arsene, S. Kohle (1), Batt, Berg (1), Funk (1), Fesenko (1), Schröder, Theismann (1), Plotnikov
Ebenfalls schlecht an kam, dass die Bochumer mitteilten, dass sie die noch nicht endgültig terminierte NRW-Pokalpartie gegen Hamm in einem 25-Meter-Becken spielen wollen, in dem die Teams auf der einen Seite des Feldes stehen können. Das Wasser ist sogar so flach, dass es manchen Spielern nur bis knapp über den Bauchnabel reichen würde. „Das hat nichts, aber auch rein gar nichts mit Wasserball zu tun“, schimpfte Vadym Plotnikov. Zwar haben die Bochumer zurzeit tatsächlich kein 50-Meter-Becken zur Verfügung, weil das Unibad renoviert wird. Der SC Rote Erde hatte jedoch angeboten, das Heimrecht zu tauschen. „Wir haben den Bochumern bis in den Januar hinein die Möglichkeit gegeben, regelmäßig mit uns gemeinsame Trainingseinheiten in Hamm zu absolvieren, weil sie ja so große Hallenprobleme haben. Da ist es natürlich extrem enttäuschend, wenn man nicht im Gegenzug auch mal bereit ist, einen Kompromiss einzugehen“, sagte Plotnikov.
Allerdings war die Unsportlichkeit der Gäste aus Sicht des SC Rote Erde nicht die einzige Enttäuschung an diesem Abend. Auch die Leistung des Teams ließ in den ersten beiden Vierteln zu wünschen übrig. „Bochum ist mit einer alten und erfahrenen Mannschaft angetreten, die nur darauf aus war, das Spiel langsam zu machen, und wir haben das mit uns machen lassen“, ärgerte sich Plotnikov. Seine Mannschaft habe es versäumt, das Spiel schnell zu machen und so den Gegner konsequent unter Druck zu setzen. „Der Sieg war zu keinem Zeitpunkt der Partie in Gefahr, wir haben immer geführt und hatten das Spiel im Griff. Aber ich erwarte, dass wir gerade zu Hause Gas machen. Wenn das Spiel nicht schnell ist, dann muss man es eben schnell machen. Wenn wir mehr geschwommen wären, hätte Bochum auch viel eher Probleme bekommen“, sagte der Hammer Trainer, der aufgrund des knappen Vorsprungs die Nachwuchsspieler in der Mannschaft nicht so viel spielen lassen konnte, wie er sich das gewünscht hatte. Zumindest Justus Theismann nutzte seine kurze Einsatzzeit aber und steuerte im Schlussabschnitt einen Treffer zum Sieg seiner Mannschaft bei. boh
SC Rote Erde Hamm: A. Kersting, Kosmalla - Blank (2), S. Kersting (2), Arsene, S. Kohle (1), Batt, Berg (1), Funk (1), Fesenko (1), Schröder, Theismann (1), Plotnikov
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